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Streikgeld

Streikgeld

Wir lassen Dich nicht im Regen stehen

Wenn es hart auf hart kommt und sich ver.di-Mitglieder zum Streik entschließen, sollen die finanziellen Einbußen der Aktiven möglichst gering bleiben. Sonst wäre es nicht weit her mit der Kampfkraft. Daher ist eine Streikunterstützung doppelt wichtig: für die Streikenden und für die Streikstrategie von ver.di. In der Vergangenheit hat ver.di bereits häufig ihre Kampfkraft unter Beweis gestellt.

Die Höhe des Streikgeldes richtet sich nach dem Beitrag, den Du als Mitglied drei Monate vor Beginn eines Arbeitskampfs gezahlt hast.

Das Streikgeld berechnet sich nach der Formel: Monatsbeitrag x 2,5. Also: Wer 8 Euro im Monat zahlt, bekommt bei Streiks 20 Euro pro Tag.